Aktueller Blog und Archiv

 

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Orten, Gebäuden, Kunstwerken und Personen, die mit der Geschichte des  elften Bezirkes verbunden sind. 

 

Das Konzept des Blogs besteht darin, dass jährlich jeweils zwölf thematisch zusammenhängende Beiträge präsentiert werden.

Dabei sollen nicht nur mitunter noch unbekannte Kleinodien Simmerings gezeigt, sondern auch dazu angeregt werden, diese im Rahmen von individuellen Spaziergängen durch den Bezirk ‚auf eigene Faust‘ zu erkunden und vor Ort zu betrachten.

 

Viel Spaß beim Schmökern! Vielleicht haben ja auch Sie ein persönliches Erlebnis oder Kenntnisse, die zum jeweiligen Beitrag passen. Lassen Sie es uns über die Kommentarfunktion zukommen, wir freuen uns, Ihren Teil der Simmeringer Geschichte zu erfahren!

 


Bisher erschienene Jahresthemen:

 

2026 - Hätten Sie es erkannt? Simmering in Film und Fernsehen

2025 - Wohnbaukonzepte in Simmering

2024 - Simmeringer Geschichte(n) von Fassaden erzählt

2023 - Simmeringer Kunst im öffentlichen Raum

 


Mai 2026 - Hinter 'barockisierten' Gardinen

Wie von den bisherigen Beiträgen bekannt, möchte ich Sie auch in diesem Monat auf einen Spaziergang zu einem geschichtsträchtigen Ort in Simmering einladen, der aufgrund seiner unterschiedlichen Zweckwidmung mehr als nur eine rein optische Kulisse darstellt.

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April 2026 - Trari, Trara, der 'King' ist da!

In diesem Monat möchte ich Sie gerne auf eine kleine Rundfahrt durch den Bezirk mitnehmen, an deren Anfang wieder ein ‚historischer‘ Schauplatz steht, den es diesmal zu erraten gilt. Wie bereits von den bisherigen Beiträgen bekannt, werden zuerst die Ansichten im aktuellen Zustand gezeigt, um sie dann im Anschluss historisch aufzuarbeiten.

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Februar 2026 - Nah am Wasser gebaut

Wie im Titel des vorliegenden Beitrages bereits angedeutet, geht es dieses Mal um einen Schauplatz in Simmering, der sich in Wassernähe befindet. Aber wo genau könnte man sich da auf Spurensuche begeben? - Anhand der folgenden Szenenbilder haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Möglichkeit, den genauen Ort des hier gezeigten Geschehens selbst herauszufinden:

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Jänner 2026 - Trügerische Ruhe: Unter Schiebern und Mördern

In diesem Jahr möchte ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf Spurensuche in unseren Bezirk mitnehmen. Es handelt sich dabei um eine Art Foto-Rätsel-Rallye, die Sie quer durch Simmering zu Originaldrehorten aus Film und Fernsehen führen wird. Dabei soll es nicht nur darum gehen, die realen Schauplätze der einzelnen Szenenbilder zu identifizieren, sondern sie auch im historischen Kontext zu betrachten.

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Dezember 2025 - Wohnhausanlagen der 1990er- Jahre bis heute

Wie im vorigen Beitrag angekündigt, möchte ich das heurige Jahr mit den bislang letzten Entwicklungen im Simmeringer Wohnbau beschließen. Um diesen Trend, von Großaufträgen mehrerer Architekt*innen hin zu kleineren Projekten einzelner Architekturbüros, nachzuzeichnen, stelle ich nun die Arbeiten zweier durchaus bekannter Architekten gegenüber, die sich nicht zuletzt in der Art und Weise bezüglich der Nutzung der Wohnungen grundlegend unterscheiden.

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November 2025 - Wohnhausanlagen der 1980er- Jahre

Im vorletzten Beitrag dieses Jahres möchte ich auf eine interessante Entwicklung in der Stadtplanung aufmerksam machen, in deren Folge sich die Errichtung von Großwohnbauten auf unverbauter Fläche, wie in den 1970er-Jahren zu sehen war, hin zu einer Nachverdichtung bereits erschlossener Gebiete verlagert hat.

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Oktober 2025 - Wohnhausanlagen der 1970er- Jahre

Konnten wir bereits im letzten Monatsbeitrag die Tendenz zur wiederentdeckten Hofanlage in den Wohnbauten ausmachen, so setzt sich diese auch in den 1970er Jahren fort. Allerdings verlagert sich nun der Schauplatz dieser Anlagen. Bis in die 1960er Jahre waren vor allem die Bereiche zwischen der Bezirksgrenze zum 3. Wiener Gemeindebezirk und der Florian-Hedorfer-Straße durch Neubauten umgestaltet worden. Ab den 1970er Jahren findet nun eine Erweiterung Richtung Kaiserebersdorf statt. In dieser Zeit erfolgte im gesamten Wiener Raum nicht nur eine erste Sanierungswelle des Altbestandes, es wurden auch insgesamt 16.500 neue Wohnungen errichtet. [1] Ziel war es, diese Wohnungen infrastrukturell durch den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel an diese anzuschließen, sie jedoch nicht unmittelbar an die Straßenachsen anzubauen.

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September 2025 - Wohnhausanlagen der 1960er- Jahre

Da wir im letzten Monat die Veränderung vom Wohnbau mit Hofcharakter zur Zeilenbauweise nachverfolgt haben, möchte ich in diesem Beitrag eine Umkehr dieser Entwicklung vorstellen. Das spannende daran ist, dass sich diese scheinbare Rückkehr zum „traditionellen“ Hofcharakter Ende der 1960er Jahre bis in die frühen 1970er Jahre vollzogen hat, also innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums.

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August 2025 - Wohnbauten der Nachkriegsjahre

Wie im letzten Beitrag angekündigt, möchte ich nun mit Wohnbauten der Nachkriegszeit fortsetzen, zuvor aber noch kurz auf zwei Objekte der 1930er Jahre eingehen, da diese aus (architektur-) historischer Sicht auf die nachfolgenden Projekte überleiten.

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Juli 2025 - Rund um den Herderpark, Teil 3

Den Abschluss der Herderpark-Serie bilden zwei Wohnhausanlagen aus den Jahren 1925/26, deren Konzepte unterschiedlicher nicht sein könnten. Zum einen sehen wir uns beim Bau des „Josef Scheu-Hofs“ mit einer annähernd quadratischen Grundstücksfläche konfrontiert, wobei alle vier Straßenseiten von markanten Eckzonen und rückspringenden Mitteltrakten definiert werden. [1] Dem gegenüber steht mit dem „Laurenz Widholz-Hof“ ein Wohnbau auf dreieckigem Grundstück, bei welchem, abseits der konkaven Straßenführung, auf ein bereits bestehendes Eckgebäude Rücksicht genommen werden musste.

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Juni 2025 - Rund um den Herderpark, Teil 2

Anknüpfend an den im letzten Beitrag begonnenen Rundgang um den Herderpark möchte ich nun den „Friedrich-Engels-Hof“, benannt nach dem Philosophen und Sozialpolitiker Friedrich Engels (1820-1895) [1], vorstellen. 1925 errichtet, stoßen wir bei seinen Erbauern auf die bereits von den Selbstversorgersiedlungen (Blogbeitrag Februar 2025) bekannten Architekten Franz Kaym und Alfons Hetmanek, hier einmal mehr unterstützt durch Hugo Gorge, die hier 174 Wohnungen, auf insgesamt 10 Stiegen verteilt, geschaffen haben. [2] Gemeinsam realisierten die drei Architekten auch den im Mai-Beitrag dieses Jahres vorgestellten „Karl-Höger-Hof“, an dessen Fassadengestaltung wir hier sogleich erinnert werden.

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